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Erste Hilfe

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Notfälle: um Hilfe bitten

Das Gesundheitsnotfallsystem Herz-Lungen-Wiederbelebung
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Vorbeugung

Kopfverletzungen können durch verschiedene Sicherheitsmaßnahmen in und außerhalb des Hauses verhindert werden.

Die zu ergreifenden Sicherheitsmaßnahmen variieren je nach Alter des Kindes, aber jeder Elternteil muss auch im Hinblick auf das Temperament und die Einstellungen des Kindes mehr oder weniger wachsam sein.

  • Kleinkindern sollte es freistehen, sich zu bewegen, zu krabbeln, spazieren zu gehen und die Umgebung zu erkunden. Aus diesem Grund müssen Mama und Papa besonders vorsichtig sein, wenn sie Einrichtungsgegenstände (instabile Möbel, an denen das Kind selbst ziehen kann, z. B. Bücherregale, scharfe Möbelkanten, wiegende Tische) oder bauliche Situationen (Treppen müssen geschlossen sein) beseitigen bei toren mit sicherheitsschloss und bei türen mit glas muss diese mit einer schutzfolie abgedeckt werden, die ein zerbrechen im bruchfall verhindert, außerdem muss die möglichkeit des kletterns ausgeschlossen werden.
  • Das Kind darf niemals unbeaufsichtigt auf dem Hochstuhl oder Wickeltisch liegen.
  • Im Hausgarten müssen alle Gefahrenelemente beseitigt werden; Bänke, Grills müssen am Boden befestigt werden, damit das Kind nicht daran ziehen kann.
  • Wenn er auf den Spielplatz gebracht wird, muss er immer wachsam sein, um die physiologischen Impulse in den Bewegungen zumindest teilweise einzuschränken. Überprüfen Sie immer, ob die vorhandenen Strukturen fest im Boden verankert sind, und überwachen Sie das Kind ständig. Achten Sie auch auf die ordnungsgemäße Verwendung der verfügbaren Geräte. Sie sind keine ungewöhnlichen Traumata, weil die Kinder mit dem Kopf nach vorne von der Rutsche herabsteigen, sich von oben auf die Plattform der Leiter stürzen und was die Phantasie und das mangelnde Bewusstsein für das Risiko sonst noch vermuten lassen.
  • Das Kind im Auto muss immer versichert oder auf dem geeigneten Sitz reisen oder mit Gurten gebunden sein, wenn es das Alter und die Größe erreicht hat, die es zulassen.
  • Wenn das Kind beim Fahrradfahren den Helm aufsetzt, verringert sich in 85% der Fälle das Risiko von Kopfverletzungen und Gehirnerschütterungen.

Alle Kinder, die Kontaktsportarten ausüben, müssen einen Helm mit Mundschutz tragen, um das Risiko von Kopf- und Zahntraumata (American Football, Eishockey, Rugby usw.) zu verringern. Eine weitere nützliche Sicherheitsmaßnahme ist ein Schutzhelm mit Kinnschutz für Kinder, die Radfahren, Skateboarden und Inlineskaten üben.

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