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Phytotherapie

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MELALEUCA (TEEBAUMÖL)

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Pflanzliche und traditionelle Verwendung

Der Teebaum ist eine Pflanze aus der Familie der Myrtaceae, aus deren Blättern ein ätherisches Öl zu therapeutischen Zwecken destilliert wird. Dieser Extrakt wird traditionell zur Behandlung von Hautinfektionen aufgrund von Bakterien oder Pilzen (Akne, Fußpilz, Onychomykose, d. H. Nagelinfektionen aufgrund von Pilzen, Läusen, Krätze und Tinea), aber auch als Antiseptikum für oberflächliche Wunden der Haut verwendet Haut, Schürfwunden, Insektenstiche, Infektionen der Scheide, des Mundes und der Nase, Ohrenentzündung usw.

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Wirksamkeit

An Menschen durchgeführte wissenschaftliche Studien haben die Wirksamkeit von Teebäumen bei der Behandlung von Akne, Fußpilz (sogenannter Fußpilz) und in einigen Fällen bei längeren Anwendungen bei Nägeln (Onychomykose) nachgewiesen. Auch wenn die anderen traditionellen therapeutischen Anwendungen durch die im Laufe der Zeit erzielten Ergebnisse gestützt werden, fehlen diesbezüglich wissenschaftliche Beweise.

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Sicherer Gebrauch

Der Teebaum wird in den WHO-Monografien und im Europäischen Arzneibuch erwähnt und kann sicher durch die Haut in Zubereitungen verwendet werden, die keine Konzentrationen von mehr als 3 bis 5% enthalten.

Wie andere ätherische Öle kann auch reines Teebaumöl bei Einnahme schwere Vergiftungen hervorrufen und sollte nicht zur Massage großer Körperbereiche verwendet werden, da es absorbiert wird und allgemein toxische Wirkungen haben kann. Darüber hinaus muss es von Allergikern mit Vorsicht angewendet werden und darf nicht auf der Haut ausgebreitet werden, bevor es der Sonne ausgesetzt wird. Schließlich sollte es nicht in hohen Konzentrationen in den Gehörgang geträufelt werden. Bei Kindern sollten ätherische Öle nicht für Aerosole verwendet werden, auch wenn sie verdünnt sind, da sie Atemprobleme wie Laryngospasmus und Bronchospasmus verursachen können. Obwohl die Produkte auf Teebaumbasis im Allgemeinen gut verträglich sind, können sie bei Aknepatienten Hautreizungen, Kontaktallergien, trockene Haut, Brennen und Juckreiz verursachen. Das ätherische Öl des Teebaums sollte nicht in Produkten zur inneren Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit verwendet werden. Bei Zubereitungen, die in geringen Konzentrationen auf die Haut aufgetragen werden sollen, immer ärztlichen Rat einholen.

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Tipps und Empfehlungen

Teebaumöl kann auf der Haut in Zubereitungen mit 3 bis 5% Konzentration zur Behandlung von Hautmykosen, leichter und mittelschwerer Akne, infizierten oberflächlichen Wunden und Insektenstichen verwendet werden. Was die Nagelmykose betrifft, darf reines Öl nur bei Erwachsenen angewendet werden, wobei die lokalen Pinselstriche mindestens 6 Monate lang täglich wiederholt werden müssen.

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