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Phytotherapie

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Pflanzliche und traditionelle Verwendung

Die Mariendistel gehört zur Familie der Asteraceae; Das Medikament wird aus Blütenspitzen und Samen hergestellt, die eine wichtige Substanz enthalten, die als Silymarin bekannt ist. Die Pflanze wird traditionell zur Behandlung von durch giftige Substanzen (Drogen, Alkohol, giftige Pilze) verursachten Lebererkrankungen, bei verschiedenen chronischen Lebererkrankungen und bei verschiedenen Arten von Verdauungsstörungen sowie zur Stimulierung der Milchproduktion und zur Verringerung der Menstruations- und Harnwegserkrankungen.

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Wirksamkeit

Die Einnahme von 200 mg Silymarin führte zu guten Ergebnissen bei Typ-2-Diabetikern, bei denen der Nüchternblutzucker sowie die Gesamt- und LDL-Cholesterinwerte gesenkt wurden. In Verbindung mit anderen Heilpflanzen hat sich Mariendistel auch bei Menschen mit Verdauungs- und Lebererkrankungen bewährt. Wie für die anderen traditionellen therapeutischen Anwendungen der Pflanze gibt es keine wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit. Orales Silymarin wurde in den verschiedenen Studien in Dosen von 200-400 mg pro Tag verwendet, in Deutschland gibt es jedoch auch ein Präparat zur intravenösen Anwendung, das bei der Vergiftung von Amanita phalloides-Pilzen verwendet wird.

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Sicherer Gebrauch

Mariendistel wird im italienischen amtlichen Arzneibuch und in den WHO-Monographien erwähnt. Es wird normalerweise gut vertragen, obwohl einige Probanden über das Auftreten von Verdauungsbeschwerden berichtet haben; es kann allergische Reaktionen bei prädisponierten Personen hervorrufen, wie bei den anderen Pflanzen der Familie der Asteraceae; Es wurden keine eindeutigen Wechselwirkungen mit Arzneimitteln oder anderen Heilpflanzen berichtet.

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Tipps und Empfehlungen

Menschen, die gegen Pflanzen der Familie der Asteraceae allergisch sind, sollten Produkte, die Mariendistelextrakte enthalten, mit Vorsicht einnehmen oder vermeiden. Der Mangel an Informationen zur Sicherheit in der Schwangerschaft und im Kindesalter rät dazu, auf die Verwendung dieser Produkte zu achten und deren Verwendung ohne ärztliche Aufsicht zu vermeiden.

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